Fit in den Sommer

Fit in den Sommer

Die Außentemperaturen sind noch nicht wirklich frühlingshaft, aber die die Tage sind schon deutlich länger und das erste Grün wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Zeit sich für den Sommer zu wappnen und dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Besonders gut dafür geeignet ist Nordic Walking, denn Untersuchungen haben ergeben, dass beim Nordic Walking bis zu 46 Prozent mehr Kalorien und mehr Sauerstoff verbraucht werden, als bei normalem Gehen mit der gleichen Geschwindigkeit.

Beim Nordic Walking werden die Arme durch den Einsatz der Stöcke bis zum Boden verlängert und können deshalb optimal zur Fortbewegung genutzt werden. Dadurch wird die Problemmuskulatur trainiert, das sind die bei den meisten Menschen abgeschwächten oder verkürzten Muskelgruppen wie Rücken-, Schulter-, Nacken-, Hals und Brustmuskulatur. Hinzu kommt, dass durch den Einsatz der Stöcke die koordinativen Fähigkeiten wie Geschicklichkeit und Körpergefühl geschult werden.

Die Technik ist schnell und einfach erlernbar. Um aber Erfolg mit dem Training zu haben, ist es sinnvoll an einem Nordic Walking Training teilgenommen zu haben. Daher starten wir pünktlich mit dem Frühlingsbeginn mit Nordic Walking Trainings. Als neue Startpunkte für das Training kommen das Therapiezentrum am Schloss in der Mierendoffstraße 2 in 10589 Berlin sowie das Gesundheitssportzentrum Zehlendorf auf dem Gelände des Ev. Krankenhauses Hubertus in der Spanischen Allee 16 in 14129 Berlin hinzu.

An den bekannten Nordic Walking Strecken am Rathaus Schöneberg, an der S-Bahnstation Grunewald sowie in der Ruschestraße 103-104 finden ebenfalls Kurse statt. Erstmals bieten wir die Teilnahme an den Trainings auch auf Basis von 10er Karten an. Die 10er Karten kosten 80 Euro und sind in all unseren Standorten an den Anmeldungen erhältlich.

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Die Schmerztherapie boomt zurzeit in Deutschland. In den Medien, vielen Arztpraxen und Physiotherapien wird mit Schmerztherapieansätzen geworben. Wo besteht nun der grundsätzliche Unterschied zwischen den üblichen Ansätzen und der funktionellen Schmerztherapie?